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Versoria – ermöglicht die Verständigung zwischen Gebärden- und Lautsprache

Stell dir vor, du willst etwas sagen –

aber dein Gegenüber versteht dich nicht.

So geht es rund 10.000 Menschen in Österreich.

Jeden Tag.

Unsere Mission

Versoria ermöglicht die Verständigung zwischen Gebärden- und Lautsprache.

Unsere Vision

Wir glauben an eine Zukunft, in der Sprache verbindet statt trennt. In der gehörlose Menschen dort zuhause sind, wo Gesellschaft stattfindet, und Teilhabe kein Ziel mehr ist, sondern gelebter Alltag. Denn eine Gesellschaft verdient diesen Namen erst, wenn sie gesellschaftlich für alle ist. Eine Zukunft, in der auch spontane Gespräche gelingen, wenn gerade niemand zum Dolmetschen da ist, und niemand verzichtet, weil die Verständigung zu mühsam wäre. Dolmetscherinnen und Dolmetscher bleiben dabei unersetzlich, für die wichtigen und sensiblen Momente des Lebens. Wir arbeiten an all den Momenten dazwischen, für die es bisher noch keine Lösung gibt.

Unser Weg

  1. Idee (erledigt)

    Wir wollen mit unserer Idee echten Impact schaffen, denn Technologie ist nur so viel wert wie der nachhaltige Nutzen, den sie der Gesellschaft bringt.

  2. Hier stehen wir

    Gespräche mit der Gehörlosen-Community

    Diesem Schritt widmen wir uns bewusst ausgiebig. Wir wollen gemeinsam MIT der Community eine Lösung für ihre Herausforderungen entwickeln. Bevor wir mit der Entwicklung beginnen, wollen wir die Situation verstehen.

  3. Fördereinreichung (geplant)

    Impact braucht auch ein Budget. Wir bereiten die Einreichungen vor.

  4. Prototyp Stufe 1: Text zu Gebärden (geplant)

    Der Kern von allem. Hier legen wir das Fundament, auf dem alles Weitere aufbaut.

  5. Prototyp Stufe 2: Sprache zu Gebärden (geplant)

    Gesprochenes in Text umzuwandeln ist heute technisch gut machbar. Die Kunst bleibt die Übersetzung in Gebärdensprache.

  6. Prototyp Stufe 3: Foto und Video zu Gebärden (geplant)

    Der Behördenbrief, die Speisekarte, der Aushang im Stiegenhaus. Ein Foto genügt – und der Inhalt wird in Gebärdensprache zugänglich.

  7. Prototyp Stufe 4: Gebärdenerkennung (geplant)

    Das System lernt, Gebärden zu erkennen und zu übersetzen. Eine der größten Herausforderungen auf unserem Weg.

  8. Prototyp Stufe 5: Offene bidirektionale Konversation (geplant)

    Das kann bisher noch kein System richtig gut. Unseres auch nicht. Noch nicht.

Das Gründerteam

Valentin Langmann, Chief Operating Officer

Valentin Langmann

Chief Operating Officer

Richard Aftenberger, Chief Executive Officer

Richard Aftenberger

Chief Executive Officer

Benjamin Baumann, Chief Technology Officer

Benjamin Baumann

Chief Technology Officer

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